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Teeschalen und Wabi Sabi

Masakazu Kusakabe bei einer Tuschezeichnung

Auf einem Workshop für Keramiker in Landshut zeigte uns Masakazu Kusakabe aus Japan, wie man Teeschalen dreht, die aussehen, als ob sie von der Natur selbst geschaffen wurden. Absolut beeindruckend und sehr schwer nachzumachen, wie wir (alles Berufskeramiker mit etlichen Jahren Erfahrung…) dann im praktischen Teil feststellen konnten. Tja, das ist schon etwas komplett anderes als deutsche Handwerkskunst! Aber es war sooo schön und inspirierend… und ich versuche dran zu bleiben und dann gibt es vielleicht bald ein ganz anderes Design!

Wer sich für die Kurse der Sommerakademie interessiert, der schaut bei keramikwerk-stadtlandshut.de vorbei!

Text: EK, Fotos: K. Weinzierl

4 Responses to Teeschalen und Wabi Sabi

  1. stefanie sagt:

    Hast du ein Ergebnis, das du zeigen kannst? Ich hab doch so ein Japan-Faible und finde sowieso alles toll was nur irgendwie japanisch ist. Gruß! stefanie

  2. Sandra sagt:

    Oh, toll – da würde ich auch noch gern mehr Bilder sehen!! Liebe Grüße, Sandra

  3. Elena Krafft sagt:

    Also meine Teeschale steht (hoffentlich) noch ungebrannt in der Werkstatt in Landshut…..
    Grüße:Elena

  4. Bea sagt:

    Das erinnert mich daran, dass ich mal ein schönes Buch zum Thema wabi sabi ausgeliehen hatte und es mir eigentlich sogar kaufen wollte! Sehr spannend und ich freue mich auch schon auf mehr Bilder!

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