siebenmachen
Herbstrezept: Quittengelee

“Die Quitte stärkt die Verdauung, hilft gegen Erkältungen und lindert Entzündungen der Haut. Aber auch bei Vergiftungen und Tumorerkrankungen ist sie ein Wirksames Mittel.” weiß das Internet.
Wenn die Früchte schön gelb und reif sind, sind sie nicht nur eine hübsche Deko auf dem Tisch, sondern machen sich auch im Kochtopf gut.

quitte

Der Klassiker unter den Quittenrezepten ist, neben weihnachtlichem Quittenbrot das Quittengelee. Dafür braucht man nichts außer Quitten, Leitungswasser, Zitronensaft und Gelierzucker.

So gehts:
Quitten entflaumen (mit einem trockenen Tuch wegrubbeln), kleinschneiden mit Haut und Kern, ca. 40 min knapp mit Wasser bedeckt kochen. Wer mag, kann ein paar Äpfel mitkochen. Das Ganze über Nacht ziehen lassen, z.B. zusammen mit Ingwer oder Vanillestangen oder Zimt, je nachdem, welchen Geschmack man im Gelee mag.

Den Saft z.B. durch ein Geschirrtuch abseien, die Gewichtsmenge des Saftes mit der gleichen Menge Gelierzucker vermischen, aufkochen, heiß in sterile Gläser (also ordentlich ausgewaschene und bei mindestens 100 Grad für 10 Minuten im Backofen entkeimte Schraubdeckelgläser) füllen, Deckel draufschrauben, auf den Kopf gestellt abkühlen lassen und dann aufs Brot schmieren. Oder an süße Menschen wegverschenken.

(Bild: BR/Demoiselle Libellule, Text: SR)

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